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KI ist unvereinbar mit emanzipierten und freiheitlichen Gesellschaften. Dabei handelt sich nicht um einen Designfehler, sondern sie ist so gedacht.*

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 * Denken wie das verbreitete Mittelmaß,  Essay von  Malte Engeler  in der TAZ Einige Maschinen müssen zerstört werden, damit sie keine Monster produzieren. Mit diesen Worten fasst Brian Merchant, Autor des Buches „ Blood in the Machine “, nicht nur die Handlung von Mary Shelleys „Frankenstein“ zusammen, sondern auch das Wirken der Luddit*innen. Die Luddit*innen, eine Gruppe organisierter Arbeitender, protestierten im Großbritannien des frühen 19. Jahrhunderts mit handfesten Mitteln gegen den kapitalistischen Einsatz von neuartigen Webstühlen. Linke Bewegungen der Gegenwart sollten es ihnen gleichtun. Das Ziel sind heute nicht mehr die Webstühle protokapitalistischer Fabrikbesitzer, sondern die physischen und immateriellen Manifestationen sogenannter  künstlicher Intelligenz   (KI). Diese Widerständigkeit fehlt in progressiven Debatten rund um KI. Kritische Stimmen   artikulieren stattdessen Forderungen nach regulatorischer Einhegung, Open Source, ethi...

Die dreistufige Resilienzarchitektur - you got to keep separated

Dezentrale Insellösungen: Warum das Elektrofahrzeug zum Rückgrat der resilienten Stromversorgung wird. Inselatolle, eine Überlebensstrategie. Ausgangslage: Vom Verbundzwang zur intelligenten Autarkie. Die Debatte um Netzstabilität wird derzeit fast ausschließlich aus der Perspektive der Übertragungsnetzbetreiber geführt: Abregelung nach Postleitzahlengebieten, Redispatch-Kosten in Milliardenhöhe, die Beschwörung der "Dunkelflaute" als Rechtfertigung für neue Gaskraftwerkskapazitäten. Was in dieser Erzählung fehlt, ist die technologische Alternative, die längst greifbar ist: die konsequente Dezentralisierung der Erzeugungs-, Speicher- und Versorgungsebene bis auf Haushalts- und Fahrzeugebene. Der folgende Beitrag skizziert die technischen Brennpunkte, an denen sich diese Entwicklung derzeit entscheidet. Ein robustes dezentrales System lässt sich als gestaffelte Kaskade denken: 1.  Primärebene – Photovoltaik vor Ort:  Erzeugung möglichst nah am Verbrauch, ausgelegt auf Eigenver...

Mobile Wallbox Garage

Exposé – Mobile Wallbox Garage 📋 Text kopieren 🖨 Als PDF drucken Mobile Wallbox Garage Projektexposé · Crowdfunding 2026 Dr. Wolfgang Holstein HMS SVB e.V. / RotorCare.eu Stand: Mai 2026 Vertraulich 20+ kWh LiFePO₄-Speicher 11 kW AC-Ladeleistung Typ 2 100 % Netzunabhängig Executive Summary Die Mobile Wallbox Garage ist eine vollständig netzunabhängige, solargetriebene EV-Ladestation im Kastenanhänger-Format. Sie integriert eine PV-Inselanlage (bis 6 kWp), einen LiFePO₄-Pufferspeicher (20–30 kWh), eine Typ-2-Wallbox (11 kW) sowie ein intelligentes Energy Management System — in einem straßenzugelassenen, sofort einsatzbereiten Fahrzeug. Das Ziel: Elektromobilität überall dort ermöglichen, wo heute weder Netzanschluss noch Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Wir suche...

Neue Batterietypen, Verbesserungen bestehender Technologien und smarte Systeme, die den Einsatz effizienter und nachhaltiger machen sollen.

🔋 1.   Neue Batterietechnologien  (Alternative zu klassischen Lithium-Ionen) ✅  Natrium-Ionen-Batterien Vorteile: Kein Lithium, Kobalt oder Nickel notwendig → günstigere Rohstoffe Geringeres Brandrisiko Gut geeignet für stationäre Speicher (z. B. in PV-Anlagen) Nachteile: Geringere Energiedichte (noch nicht für Autos mit großer Reichweite geeignet) Status: Erste Serienfertigungen, z. B. von CATL, BYD und europäischen Start-ups wie Tiamat ✅  Festkörperbatterien (Solid-State) Vorteile: Höhere Energiedichte (bis zu 2x gegenüber Li-Ionen) Kein Elektrolyt-Flüssigbrand → deutlich höhere Sicherheit Geringerer Platz- und Kühlbedarf Herausforderungen: Produktionsaufwand, Materialkosten, Lebensdauer noch in Entwicklung Status: Toyota, QuantumScape, Solid Power u. a. arbeiten an Serienreife (voraussichtlich ab 2027–2030 in Autos) ✅  Redox-Flow-Batterien Vorteile: Sehr lange Lebensdauer (20.000+ Ladezyk...