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Wahlbeschwerdebrief an die Bundeswahlleiterin

  Sehr geehrte Frau Dr. Brand, Die Allgemeinheit der Wahl war nicht sichergestellt.  Die verkürzten Fristen für eine Briefwahl machte es unmöglich aus Botswana teilzunehmen, weil der Postweg in beide Richtungen unmöglich eine ordnungsgemäße Abwicklung erlaubt.  Im Übrigen können wir berichten, dass Auslandsdeutsche hier ebenfalls von einer Teilnahme an der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 ausgeschlossen waren. _ Mit freundlichen Grüßen ANTWORT Sehr geehrter Herr Dr. Holstein, vielen Dank für Ihre heutige Anfrage. Wir bedauern, dass Ihnen bei Ihrer beabsichtigten Wahlteilnahme Probleme entstanden.  Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben ist die Bundeswahlleiterin – ebenso wie die übrigen Wahlorgane – nicht an Weisungen, sondern an die gesetzlichen Vorschriften gebunden. Gegenüber den anderen Wahlorganen steht ihr kein Weisungsrecht zu. Die Bundeswahlleiterin ist in den Prozess der Versendung der Wahlunterlagen nicht eingebunden, die Zuständigkeit liegt bei den jeweilig...

1Komma5° und enpal - Werbung unter der Gürtellinie

Die Kraken unter den sog Solateuren,  1Komma5°  und enpal,  fallen immer wieder auf durch geschmacklose bis unseriöse Werbung.  Zitat PV- Magazine: So  bekam 1Komma5° Post von der Wettbewerbszentrale, der der Claim „kostenloser Strom“ wenig gefiel . 1Komma5° wurde von der Wettbewerbszentrale wegen der Aussage „kostenloser Strom“ in ihrer Werbung abgemahnt, da dies als irreführend betrachtet wird. Hintergrund dieser Botschaft ist das Geschäftsmodell von 1Komma5°, das auf dynamischen Stromtarifen und intelligenter Steuerung des Energieverbrauchs basiert. Die Wettbewerbszentrale betont , dass Werbung für nachhaltige Energieprojekte zwar willkommen ist, sie jedoch klar und nachvollziehbar gestaltet sein muss, um irreführende Vorteile auszuschließen

BYD e-Autohersteller von Amnesty als Ausbeuter gebrandmarkt

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  Transparente Lieferketten Amnesty kritisiert E-Auto-Hersteller Stand: 15.10.2024 08:38 Uhr Die Hersteller von Elektroautos schützen Arbeiter und Gemeinden offenbar nicht ausreichend vor Ausbeutung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht von Amnesty International. Am schlechtesten schneidet ein chinesischer Konzern ab. Bei der Produktion von Elektroautos achten große Hersteller laut Amnesty International zu wenig auf mögliche Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten. Keines der führenden Unternehmen der Branche könne ausreichend darlegen, wie es mit Risiken in Rohstofflieferketten umgehe, erklärte die Menschenrechtsorganisation zur Veröffentlichung eines entsprechenden  Berichts . Die deutschen Autobauer Mercedes, BMW und VW schneiden laut Amnesty allerdings vergleichsweise gut ab. In einer Rangliste bewertet die Menschenrechtsorganisation auf der Grundlage öffentlicher Dokumente die menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten und Richtlinien von 13 großen Elektroautoherstel...

Photovoltaik Betreiber werden von den Stromkonzernen und Netzbetreibern ausgebeutet

Der folgende text ist in einem Zwiegespräch des Autors mit der KI Chat GPT entstanden.  Es mag auf den ersten Blick so erscheinen, als würden private Betreiber von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) durch die niedrige Einspeisevergütung im Vergleich zu den hohen Strombezugskosten benachteiligt oder „ausgebeutet“, um die Gewinne der großen Stromkonzerne zu steigern. Allerdings ist das eigentliche Ziel der aktuellen Politik und Regulierung  nicht  primär, den Stromkonzernen Gewinne aus der Produktion privater Solarenergie zu sichern, sondern andere politische und wirtschaftliche Überlegungen stehen im Vordergrund. 1. Vermeintliche Anreize zur Energiewende und Eigenverbrauch Das System der Einspeisevergütungen wurde ursprünglich geschaffen, um die Investitionen in erneuerbare Energien zu fördern. Die schrittweise Senkung der Einspeisevergütung ist eine bewusste Maßnahme, um den  Eigenverbrauch  zu maximieren. Der Hintergrund dafür ist, dass dezentrale Eigenversorgung...